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HPE-Server mit AMD EPYC™-Prozessoren – fortschrittliche Technologie und herausragende Leistung

twitter4.pngWenn Sie eine dichteoptimierte Serverplattform mit integrierten Sicherheitsfunktionen sowie einer hohen Leistung und Flexibilität benötigen, die auf Schlüsselanwendungen wie Virtualisierung und softwaredefinierten Speicher ausgelegt ist, hat Hewlett Packard Enterprise mit den neuen Servern der ProLiant Gen10-Serverfamilien mit AMD EPYC-Prozessoren genau das Richtige für Sie. Der HPE DL325 bietet die Leistung von zwei CPUs mit der Wirtschaftlichkeit einer Ein-Prozessor-Lösung, während der HPE DL385 durch eine höhere Prozessorleistung auf noch anspruchsvollere Workloads ausgelegt ist.

 

Steigerung der Leistung und Skalierbarkeit im gesamten Unternehmen

Der HPE ProLiant DL325 Gen10-Server ist ein sicherer und vielseitiger Single-Socket-Server, der mit seiner extrem kompakten Bauweise (1 HE) punktet und gleichzeitig über die erforderliche Leistung für Virtualisierung und E/A-intensive Workloads verfügt. Der HPE DDR4 SmartMemory und das erste 64-GB-RDIMM von HPE, das auf der neuen 16-Gb-DRAM-Technologie von Samsung basiert, sorgen für eine höhere Leistung, einen geringeren Stromverbrauch und die optimierte Unterstützung speicherintensiver Workloads. Mit bis zu 32 Prozessorkernen, 2 TB Arbeitsspeicher sowie 10 NVMe-SSD-Laufwerken ermöglicht der Server den schnellen Zugriff auf umfangreiche Datenspeicher im Rahmen von datenintensiven Workloads.

Herausragende Ergebnisse bei Benchmarks

In Sachen Virtualisierungsleistung hat der HPE DL325 mit AMD-Technologie unter den Single-Socket-Servern klar die Nase vorn und überzeugt mit einer geringen E/A-Latenz sowie einer überragenden Performance bei softwaredefiniertem Speicher (SDS) und speicherintensiven Anwendungen. Durch das optimale Gleichgewicht zwischen Prozessor, Arbeitsspeicher und E/A ist der HPE DL325 somit ideal geeignet für die bedarfsgerechte Virtualisierung.

Abbildung 1 – Der 1-Prozessor-Server HPE DL325 schlägt 2-Prozessor-Systeme beim Preis-Leistungsverhältnis.Abbildung 1 – Der 1-Prozessor-Server HPE DL325 schlägt 2-Prozessor-Systeme beim Preis-Leistungsverhältnis.

Mit nur einem Prozessor ermöglicht der HPE ProLiant DL325 Gen10 Kosteneinsparungen bei der Virtualisierung und zeichnet sich daher durch ein herausragendes Preis-/Leistungsverhältnis im Vergleich zu Zwei-Prozessor-Systemen aus (siehe Abbildung 1). Weiterhin steht der HPE DL325 mit AMD EPYC-Technologie auf Platz 1 der Ein-Prozessor-Systeme im Benchmark SPECvirt_sc2013 und setzt mit einem Score von 1.500 bei 84 VMs neue Maßstäbe für die Virtualisierungsleistung von Single-Socket-Servern.

Der Zwei-Socket-Server HPE ProLiant DL385 Gen10 unterstützt die doppelte Anzahl von Kernen und Arbeitsspeicherkapazität im Vergleich zum HPE DL325 und kann durch verschiedene Grafikprozessoren (GPUs) von NVIDIA und AMD ergänzt werden. Der HPE DL385 ist ebenfalls mit AMD EPYC™-Prozessoren ausgestattet und muss sich mit seinen Weltrekorden bei der Gleitpunktleistung bei den Benchmarks SPECrate®2017_fp_base und SPECfp®_rate2006 keinesfalls neben seinem kleinen Bruder verstecken. So erzielte das HPE DL385 Gen10-System mit AMD EPYC 7601-Prozessor einen Score von 257 bei SPECrate®2017_fp_base[1] und 1.980 bei SPECfp®_rate2006[2]. (Es handelt sich dabei um die jeweils höchsten Scores, die jemals in den von SPEC® veröffentlichten Benchmarkergebnissen von Zwei-Socket-Systemen erzielt wurden.) Zudem hält der HPE DL385 den Weltrekord als energieeffizientester, auf AMD-Prozessoren basierender Server[3].

Zusätzliche Arbeitsspeicherkanäle pro Prozessor

HPE-Server mit AMD EPYC-Prozessoren unterstützen 14 % mehr Kerne, 33 % mehr Arbeitsspeicherkapazität und Bandbreite sowie 33 % mehr E/A als Konkurrenzserver, was eine höhere VM-Dichte ermöglicht. Der AMD EPYC-Prozessor umfasst 32 „Zen“-Prozessorkerne und unterstützt 128 PCIe-E/A-Kanäle für eine reduzierte Latenz, 8 Arbeitsspeicherkanäle (2 mehr als der nächstbeste Konkurrenzprozessor) für eine höhere Arbeitsspeicherbandbreite sowie bis zu 2 TB Highspeed-2.666-MTs/DDR4-Arbeitsspeicher pro CPU-Socket.

Höhere Bandbreite und geringere E/A-Latenz

Zudem unterstützt der HPE DL325 bis zu 10 NVMe/SATA-Laufwerke und der HPE DL385 bis zu 24 NVMe/SATA-Laufwerke, ohne dass die Latenzzeiten sich verlängern. Beide Server können mit Netzwerkadaptern für eine hohe Bandbreite ausgestattet werden – optional HPE FlexibleLOM oder PCIe-Standup-Adapter (bis zu zweimal 100 GbE). So profitieren Sie mit dem HPE DL325 von Kosteneinsparungen von bis zu 27 % pro virtueller Maschine[4] im Vergleich zu dem führenden Konkurrenzanbieter von Zwei-Prozessor-Lösungen sowie von einer 25 % höheren Prozessorleistung bei Ein-Prozessor-Virtualisierung. Somit ist der Server ideal für das Deployment von cloudbasierten Multi-Tenant-Lösungen geeignet, bei denen eine höhere Arbeitsspeicher- und Speicherkapazität bei geringer Latenz wichtig sind.

 

Sichern Sie sich höchste Leistung und Effizienz

Wählen Sie aus einer Familie von vielseitigen, ausfallsicheren, softwaredefinierten Servern, die sich über eine zentrale Lösung für das Infrastrukturmanagement steuern lassen, das Modell aus, das den Anforderungen Ihrer Workloads am besten gerecht wird. Sowohl die HPE DL325- als auch die HPE DL385-Serverfamilie zeichnen sich durch ein optimales Gleichgewicht von Prozessor, Arbeitsspeicher und E/A aus und eignen sich daher ideal für Virtualisierung und datenintensive Workloads. Erfahren Sie mehr darüber, wie der HPE ProLiant DL325 Gen10 neue Maßstäbe für die Virtualisierungsleistung von Single-Socket-Servern setzt und selbst im Vergleich zu Zwei-Socket-Servern hervorragende Ergebnisse erzielt. Erfahren Sie, wie die Single-Socket-Server von HPE mit AMD-Technologie den Markt auf den Kopf stellen.

Um noch anspruchsvolleren Workloads gerecht zu werden, wurde der HPE ProLiant DL385 Gen10-Server speziell für die Anforderungen von High Performance Computing, Virtualisierungsanwendungen und arbeitsspeicherintensiven Workloads konzipiert. Mit verschiedenen vSAN-Ready-Node-Konfigurationen bietet Ihnen HPE höchste Flexibilität beim Aufbau Ihrer hyperkonvergenten Infrastruktur. Außerdem ist der ProLiant DL385 Gen10 der erste AMD-basierte Server mit NEBS/ETSI-Zertifizierung für Telekommunikationslösungen.

 


[1] Ergebnisse verfügbar auf https://www.spec.org/cpu2017/results/res2017q4/cpu2017-20171031-00366.html am 20. November 2017.

[2] Ergebnisse verfügbar auf https://www.spec.org/cpu2006/results/res2017q4/cpu2006-20171031-50476.html am 20. November 2017.

[3] Ergebnisse laut Veröffentlichung der SPEC vom 03.07.2018; siehe spec.org/power_ssj2008/results/res2018q2/power_ssj2008-20180410-00808.html

[4]Der HPE ProLiant DL325 Gen10 setzt mit einem Score von 1.500 bei 84 VMs bei SPECvirt_sc2013 neue Maßstäbe für eine herausragende Virtualisierungsperformance mit nur einem Socket.

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