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Anwendungsfälle für HPE-Server mit AMD EPYC-Technologie

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Die digitale Transformation ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Für Unternehmen und Cloud-Service-Anbieter sind Innovationen ausschlaggebend für die Steigerung der Effizienz, den Ausbau ihrer bestehenden Geschäfte und die Erschließung neuer Geschäftsmöglichkeiten. Nie zuvor spielte die IT eine solch entscheidende Rolle für den Erfolg oder Misserfolg Ihres Unternehmens wie heute.

Neuartige Server, wie der mit einem AMD EPYC-Prozessor der bahnbrechenden Produktreihe HPE ProLiant DL325 Gen10, bieten die Leistung eines Two-Socket-Servers beim Platzbedarf eines Single-Socket-Servers und decken damit eine deutlich größere Bandbreite von Unternehmensworkloads und Anwendungsfällen ab. Für noch anspruchsvollere Workloads gibt es den großen Bruder, den HPE ProLiant DL385, der sich als dichteoptimierter Two-Socket-Server mit AMD EPYC-Prozessor durch eine noch höhere Skalierbarkeit und Wertschöpfung auszeichnet.

HPE und AMD: Ideal für Unternehmensworkloads und Virtualisierung

Beim Vergleich der SPEC-CPU-Ergebnisse eines Konkurrenzservers mit zwei Prozessoren lieferte der HPE ProLiant DL325 Gen10-Server mit nur einem AMD EPYC 7551P-Prozessor ähnliche Ergebnisse, jedoch zu einem niedrigeren Preis. Die HPE DL325-Plattform bietet Ihnen die nötige Sicherheit und die erforderliche Flexibilität, um auch anspruchsvolle Unternehmensworkloads effektiv abzubilden. Durch das verbesserte Preis-Leistungsverhältnis im Vergleich zu konkurrierenden 1-HE-Servern und der direkt in die Hardware integrierten Sicherheitsfunktionen ist der HPE DL325-Server für Anbieter von Cloud-Services und hybriden IT-Lösungen so wirtschaftlich wie kein anderer.

Mit 16 bis 64 Threads und 2 TB RAM pro Socket, 8 Arbeitsspeicherkanälen, 128 PCIe® 3.0-Kanälen pro CPU und bis zu 24 Solid-State-Drives sorgen HPE und AMD EPYC dank höchster Skalierbarkeit für eine optimale Anpassung an Ihre Bedürfnisse. Mit dem HPE ProLiant DL325 Gen10 erweitern AMD und HPE die Reihe der weltweit sichersten Industriestandardserver[1].

Softwaredefinierter Speicher und Datenlösungen

Die auf AMD EPYC-Prozessoren basierende Serverfamilie HPE ProLiant DL300 Gen10 unterstützt Virtualisierung und E/A-intensive Workloads einschließlich softwaredefiniertem Speicher, Datenanalysen und verschiedenste Datenbanken. AMD EPYC arbeitet mit 128 PCIe-Kanälen, die bis zu 20 NVMe-Laufwerke auf einem HPE DL385 Gen10-Server unterstützen.

Dank der kompakten Bauweise kann der HPE DL325 bis zu zehn NVMe-Laufwerksoptionen, drei PCIe 3.0-Slots und eine breite Auswahl an Speichercontrollern für eine hochparallele E/A-Verarbeitung mit kurzen Latenzzeiten unterbringen. Die neue Generation der Speichercontroller von HPE verbessert die Serververfügbarkeit, bietet eine höhere Flexibilität für zukünftiges Wachstum und überzeugt durch eine erstklassige Leistung und herausragenden Datenschutz. Die umfassende Auswahl an HPE Smart Array Gen10-Controllern, die neue Generation von RAID-Controllern der Unternehmensklasse für Gen10-Server, sorgt für eine zusätzliche Steigerung der Leistung, Datenverfügbarkeit und Speicherkapazität.

Zudem gewährleisten Netzwerkschnittstellen mit einer hohen Bandbreite einen schnellen Datenzugriff für speicherintensive Workloads. Diese Kombination aus höherem Durchsatz, E/A mit geringer Latenz und höherer Speicherkapazität macht diese dichteoptimierte Serverlösung agiler und kosteneffizienter als andere Speicherlösungen.

33211_HPE_AMD_Family_Shot_PNG_v02.pngSpeicherzentrische Workloads und Datenanalysen

HPE-Server mit AMD EPYC-Prozessoren sind eine kosteneffiziente Lösung für speicherzentrische Workloads, softwaredefinierten Speicher, Medienstreaming, hochperformante Speicheranwendungen und Datenanalysen. Dank der hohen Arbeitsspeicherkapazität werden sie den Leistungsanforderungen einer breiten Palette datenzentrischer Anwendungen gerecht, wie beispielsweise für auf Apache Spark basierende Lösungen zur parallelen Datenverarbeitung in Clustern, Datenbanken (Couchbase, Hadoop etc.), Konstruktionssoftware und Anwendungen im Bereich des Internet der Dinge (IoT).

Kostengünstige Plattform für HPC-Workloads

Zu den Neuerungen des Single-Socket-Servers HPE DL325 zählen unter anderem die aus der höheren Kerndichte resultierende Two-Socket-Leistung, der gesteigerte E/A-Durchsatz mit geringerer Latenz und der dichteoptimierte Arbeitsspeicher und Speicher. HPE DL325-Server mit AMD EPYC-Prozessoren unterstützen mehr Arbeitsspeicher als vergleichbare Produkte anderer Anbieter – DDR4-Arbeitsspeicher mit bis zu 2.666 MT/s und bis zu 2 TB Kapazität pro Server – sowie 8 Arbeitsspeicherkanäle. So ebnen sie den Weg für eine hohe Anwendungsperformance und reduzieren arbeitsspeicherbedingte Engpässe quasi auf null.

Ist eine noch höhere Kapazität gefragt, empfiehlt sich der Einsatz des HPE DL385, der über einen doppelt so großen Arbeitsspeicher und Speicher sowie bis zu drei GPUs mit doppelter Breite oder fünf GPUs mit einfacher Breite zur Beschleunigung von Workloads ohne Abstriche im Hinblick auf die Energie- und Kosteneffizienz verfügt. Mit bis zu 4 TB Arbeitsspeicherbandbreite, bis zu 64 CPU-Kernen und optionaler Zuschaltung eines Grafikprozessors eignet sich der HPE DL385 mit AMD EPYC-Prozessor optimal für das High-Performance-Computing im Rahmen von Wettervorhersagen, seismischen Untersuchungen, Simulationen im Bereich der numerischen Strömungsmechanik sowie für Analysen in der Bioinformatik, im Gesundheitswesen und anderen Anwendungsbereichen.

Optimierte Visualisierung für Service-Provider

Die hyperkonvergente Infrastruktur des HPE DL325 ist aufgrund des dichteoptimierten 1-HE-Gehäuses und der Energieeffizienz der rackbasierten Lösung ebenfalls optimal geeignet für virtualisierte Umgebungen mit eingeschränktem Platzangebot, in denen Effizienz sehr wichtig ist. Laut AMD bietet der HPE DL325 ein um bis zu 25 % verbessertes Preis-Leistungsverhältnis [2] und um bis zu 27 % niedrigere Kosten pro virtueller Maschine (VM) [3] als die des führenden Konkurrenten im Bereich der Doppelkernprozessoren. Somit ist der Server ideal für das Deployment von cloudbasierten Multi-Tenant-Lösungen geeignet, bei denen eine höhere Arbeitsspeicher- und Speicherkapazität bei geringer Latenz wichtig sind.

Nur HPE bietet Server nach Industriestandard mit integrierten Sicherheitsfunktionen und direkt auf Chipebene integrierter Firmware. Mit dem Silicon Root of Trust und dem AMD EPYC Secure-Prozessor stehen die in die Hardware integrierten Sicherheitsfunktionen für den gesamten Lebenszyklus zur Verfügung, vom Einschalten über das BIOS bis hin zum Booten des Betriebssystems.

 

Werden Sie aktiv

Klicken Sie hier für weitere Informationen zu den AMD EPYC-Prozessoren. Neben umfassenden technischen Daten erfahren Sie hier ebenfalls, wie die innovativen Features von AMD EPYC dazu beitragen, Unternehmensanwendungen und cloudbasierte Anwendungen zu beschleunigen.

Erfahren Sie mehr darüber, wie HPE und AMP EPYC neue Maßstäbe für die Virtualisierungsleistung von Single-Socket-Servern setzen. Mit dem HPE ProLiant DL325 Gen10 mit AMD EPYC-Prozessor erhalten Sie eine kostengünstige und gleichzeitig hochleistungsfähige hyperkonvergente Infrastrukturlösung.

Mit dem HPE ProLiant DL385 Gen10 mit AMD EPYC™-Technologie erweitert HPE die Reihe der weltweit sichersten Industriestandardserver. * Nutzen auch Sie den sicheren und flexiblen HPE ProLiant DL385 Gen10, der in Kombination mit der größeren Anzahl von Kernen und der höheren Arbeitsspeicherkapazität des EPYC-Prozessors neue Maßstäbe für die Servervirtualisierung setzt.


[1] Basierend auf Penetrationstests zur Cybersicherheit einer Reihe von Serverprodukten verschiedener Hersteller, die im Mai 2017 von einem externen Unternehmen durchgeführt wurden.

[2] Die genannten Ergebnisse entsprechen der Veröffentlichung vom 06.05.2018, siehe spec.org und http://h20195.www2.hpe.com/V2/GetDocument.aspx?docname=a00047709enw

[3] Der HPE ProLiant DL325 Gen10 setzt mit einem Score von 1500 bei 84 VMs bei SPECvirt_sc2013 neue Maßstäbe für eine herausragende Virtualisierungsperformance mit nur einem Socket.

 

 

0.jpgAutor: Werner Hergl, Pre Sales Hybrid IT bei Hewlett Packard Enterprise

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