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HPE verpflichtet Lieferanten auf wissenschaftlich fundierte Klimaziele

PatrikEdlund

HPE-Lieferanten sollen bis 2025 so viele Emissionen einsparen, als würde man 21 Millionen Autos für ein Jahr von der Straße nehmen

 

NewsroomRedesignTemplateSupplyChain-1400x787.jpgDie IT-Industrie sieht sich zunehmend unter Druck, Emissionen ihrer eigenen Produktion als auch ihrer Wertschöpfungskette unter Kontrolle zu bringen, denn der Bedarf an Vernetzung und Rechenleistung steigt exponentiell. Bis 2020 werden mehr als 100 Milliarden vernetzte Geräte einen deutlich größeren Bedarf an Rechenleistung und Datenspeicher erzeugen als heutige Infrastrukturen leisten können. Dieser Trend lässt sich nicht aufhalten, aber Unternehmen wie Hewlett Packard Enterprise (HPE) arbeiten an Lösungen und Standards, um dieser Entwicklung zu begegnen.

Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat vor kurzem das weltweit erste umfassende Lieferantenprogramm vorgestellt, das auf Klimawissenschaft basiert. Das Programm wird 80 Prozent der HPE-Lieferanten dazu verpflichten, wissenschaftlich fundierte CO2-Reduktionsziele in ihren eigenen Fertigungsanlagen bis zum Jahr 2025 umzusetzen und so den CO2-Ausstoß  um 100 Millionen Tonnen zu reduzieren. Das entspricht dem Ausstoß von 21 Millionen Autos während eines Jahres.

Damit will HPE die produktionsbedingten Treibhausgas-Emissionen in seiner gesamten Lieferkette um 15 Prozent bis 2025 senken. Damit ist HPE das erste IT-Unternehmen, seiner Lieferkette ein klimawissenschaftlich fundiertes Ziel vorzugeben.

HPE wird außerdem das erste IT-Unternehmen sein, das seine Lieferanten dabei unterstützt wissenschaftlich fundierte Klimaziele zu definieren. Dazu stellt HPE den Lieferanten eine große Bandbreite an Werkzeugen und Ressourcen zur Verfügung, die in Zusammenarbeit mit BSR und POINT380 entwickelt wurden. Damit können HPE-Lieferanten individuelle Ziele entwickeln, Projekte zur Emissionsreduktion umsetzen und ihre Zuverlässigkeit unter Beweis stellen, indem sie ihre Fortschritte öffentlich darlegen. Das Programm wird sich außerdem positiv in der HPE Social and Environmental Responsibility Scorecard (SER) niederschlagen, mit der HPE das soziale und Umwelt-Engagement seiner Lieferanten bewertet und deren Wert im Beschaffungsprozess direkt berücksichtigt wird.

Diese Maßnahmen zahlen sich auch finanziell aus – nicht nur für HPE, sondern auch für seine Lieferanten und Kunden. Nach jüngsten Zahlen von CDP, einer internationalen Organisation, die über die größte Datenbank mit Unternehmensinformationen zum Thema Klimawandel verfügt, beträgt die durchschnittliche Internal-Rate-of-Return-Quote von Investitionen in Emissionsreduktion im IT-Sektor beinahe 40 Prozent.  

Die neue Zielvorgabe ergänzt die bisherigen HPE-Ziele im Bereich Klimawandel in der gesamten Wertschöpfungskette. Dazu gehört die im Rahmen der Initiative RE100 geleistete Verpflichtung, 100 Prozent erneuerbare Energie zu erreichen; das wissenschaftlich fundierte Ziel zur Reduzierung der betrieblichen Treibhausgas-Emissionen um 25 Prozent; und das Ziel, die Effizienz des HPE-Produktportfolios bis 2025 um das Dreißigfache zu steigern.

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Informationen zum Autor

PatrikEdlund

Media Relations EMEA, Hewlett Packard Enterprise

Kommentare
Martin Fryba

„Es wird wärmer, es wird kälter – das nennt man Wetter.” (Donald Trump)

Das ist die richtige Antwort von HPE auf die wahren Herausforderungen unserer Zeit. Klimaschutz ist Verantwortung für die kommende Generation und keine betriebswirtschaftliche Kennzahl!

Martin Fryba

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