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Hewlett Packard Enterprise stattet Server mit Persistent Memory aus

PatrikEdlund

Erweiterungen des HPE-ProLiant-Portfolios helfen Kunden bei der Modernisierung ihres Rechenzentrum

Hewlett Packard Enterprise (HPE) bringt neue Server mit nicht-flüchtigem Arbeitsspeicher auf den Markt. Die Speichertechnologie HPE Persistent Memory verbindet die Leistung von Hochgeschwindigkeits-Arbeitsspeichern mit der Beständigkeit von Massenspeichern und ermöglicht damit eine höhere Anwendungs-Performance. HPE kündigt außerdem neue Optionen für die HPE-Server ProLiant Gen9 und weitere Lösungen an, mit denen Firmen ihre Rechenzentren modernisieren können.

Mit der heutigen Ankündigung baut HPE seine Führungsrolle bei Server-Technologie aus und bringt seine Kunden auf den Pfad zum „Memory-Driven Computing“. Die neuen ProLiant-Gen9-Server, die Persistent Memory unterstützen, beschleunigen die Bereitstellung von Diensten, erhöhen die Leistung von Anwendungen und sichern Transaktionen ab.

„Als führender Server-Hersteller entwickelt HPE ständig neue Lösungen, mit denen Unternehmen noch mehr Nutzen aus ihren Daten ziehen können” sagt Peter Schrady, Senior Vice President und General Manager für HPE ProLiant. „Dazu integrieren wir jetzt Persistent Memory in unser Server-Portfolio und bieten Verbesserungen, mit denen unsere Kunden ihre Agilität erhöhen, ihre kritischen Daten besser schützen und neue Anwendungen und Dienste schneller denn je bereitstellen können.“

HPE Compute für hybride Infrastrukturen

Mit neuen Lösungen und Technologien für das HPE-ProLiant-Gen9-Portfolio stellt HPE Unternehmen eine Reihe von Innovationen zur Verfügung, die die Leistung von hybriden Infrastrukturumgebungen erhöhen.

- HPE Persistent Memory: Die neuen ProLiant-Gen9-Server sind für das erste Produkt des HPE-Persistent-Memory-Portfolios optimiert, den HPE 8GB NVDIMM. Diese Technologie beschleunigt Datenbanken und Analytics-Umgebungen und ist damit ideal für Anwendungen, für die traditioneller Speicher zum Flaschenhals wird. Der HPE 8GB NVDIMM wurde nach dem Industriestandard NVDIMM-N in Kooperation mit der JEDEC und SNIA entworfen. Er enthält eine Notstromzufuhr durch die HPE Smart Storage Battery, die im Falle eines Stromausfalls bis zu 16 NVDIMMs beim Transfer von Daten aus dem DRAM in Flash-Speicher in Betrieb hält.

- Neue Intel-Xeon-Plattform: Der neue Prozessor Intel Xeon E5-2600 v4 (1) wurde entwickelt, um bis zu 22 Kerne und Speichergeschwindigkeiten von bis zu 2400 MT/s zu unterstützen. Er bietet damit für HPE ProLiant Gen9 eine Steigerung der Leistung um bis zu 25 Prozent (2). Intels neue Xeon-Prozessoren bringen Verbesserungen bei der Virtualisierung, höhere Sicherheit und eine verbesserte Orchestrierung der Kapazitäten, sodass Kunden ihre gemeinsam genutzten Plattform-Ressourcen besser verwalten können. Mit den neuen Prozessoren steht HPE in verschiedenen Server-Benchmarks auf dem ersten Platz, unter anderem im TCP Express Benchmark Big Bench (TCPx-BB) (2), SPECjbb2015-Composite, SPECjbb2015-Distributed (3) und TPC-H (2).

-Schnelle Datenübertragung mit Hochgeschwindigkeits-DRAM in mehreren Konfigurationen: Der HPE-Arbeitsspeicher DDR4 2400 MT/s ist in einer Auswahl an Kapazitäten ab 8GB verfügbar. Für Umgebungen mit höchstem Leistungsbedarf bieten HPE 128GB LRDIMMs zusätzliche Speicherdichte mit bis zu 23 Prozent mehr Leistung.

- HPE NVMe Solid State Drives (SSDs): diese sind kompakt, sparsam und bieten bis zu 2TB Speicherplatz in einem flexiblen Paket. Dazu gehört Express Bay für frontalen Zugriff auf Laufwerke, die für wichtige Anwendungen bestimmt sind, wie etwa die Verarbeitung von Online-Transaktionen, Business Intelligence oder Big-Data-Analysen.

- Smart Authentication: Die ProLiant-Gen9-Server wurden mit der Spezifikation 1.16 des TCG Trusted Platform Module (TPM) 2.0 ausgestattet. Diese manipulations-gesicherte Umgebung verhindert unautorisierte Zugriffe auf den Server und unterstützt BitLocker von Microsoft, das Authentifizierungselemente wie etwa Passwörter und Verschlüsselungscodes sicher speichert.

- HPE Application Migration to Cloud: eine sichere, geprüfte und verifizierte Referenzarchitektur, die von HPE-Technology-Services-Experten implementiert wird, um Kunden dabei zu helfen, ihre Anwendungen in eine private Cloud zu überführen.

“Die neuen Intel Xeon-Prozessoren E5-2600 v4 bieten Kunden die Leistung, Orchestrierung und Sicherheitsfunktionen, die sie benötigen, um Cloud-Projekte zuversichtlich anzugehen,“ sagt Lisa Spelman, Vice President of Marketing bei Intel Data Center Group. „Hewlett Packard Enterprise und Intel arbeiten seit den frühesten Tagen unseres Server-Geschäftes zusammen – und innovative Produkte wie das ProLiant-Gen9-Portfolio werden Unternehmen einen schnelleren Wechsel in die Cloud ermöglichen.“

„Als größter Kommunikationsdienstleister der Türkei braucht Turkcell die Flexibilität, unseren Kunden schnell umfangreiche Dienste bereitzustellen. Um diesen Wettbewerbsvorteil zu erhalten, legen wir großen Wert auf die Modernisierung unserer Rechenzentren“, sagt Murat Akkaya, Infrastructure Resource Planning Expert bei Turkcell. „Mit den ProLiant-DL380-Gen9-Servern von HPE und deren neuen Prozessoren Intel Xeon E5-2600 v4 in Kombination mit dem wegweisenden HPE Persistent Memory konnten wir einen großen Sprung vorwärts tun. Wir haben damit unsere Bereitstellungszeit für neue Dienste gesenkt, und wir wickeln unsere Datenbanktransaktionen doppelt so schnell ab wie zuvor.“

Preise und Verfügbarkeit

Die neuen HPE-Proliant-Gen9-Optionen und dazu passenden Lösungen sind ab sofort über HPE und die weltweiten Vertriebspartner verfügbar. Die Preise variieren je nach Modell des ProLiant Gen9 und der Kundenkonfiguration. HPE 8GB NVDIMM ist ab Mai 2016 für die mit Intel-E5-2600 v4-Prozessoren ausgestatteten HPE ProLiant DL360 und DL380 verfügbar.

Diese Pressemeldung, eine Version in englischer Sprache, sowie Bildmaterial und Datenblätter finden Sie unter: http://releasd.com/594c

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(1) Intel und Xeon sind eingetragene Markenzeichen der Intel Corporation in den USA und anderen Ländern.
(2) TPC, TPCx-BB und TPC-H sind eingetragene Markenzeichen des Transaction Processing Performance Council. Die Ergebnisse von TPC-H zeigen den HPE-ProLiant-DL380-Gen9-Server mit einem nicht geclusterten Ergebnis von 678,492 QphH@1000 GB und $0,64/USD QphH@1000GB bei einer Systemverfügbarkeit ab dem 13.07.2016. Das TPC bewertet Vergleiche von THC-H-Ergebnissen mit unterschiedlichen Skalierungen als irreführend und rät von derartigen Vergleichen ab. Ergebnisse wurden am 31.03.2016 ermittelt. Mehr Informationen unter tpc.org. Die Leistungssteigerung kann je nach Situation variieren.
(3) SPEC und der Benchmark-Name SPECjbb sind eingetragene Markenzeichen der Standard Performance Evaluation Corporation (SPEC). Weitere Informationen auf spec.org.

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PatrikEdlund

Media Relations EMEA, Hewlett Packard Enterprise

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