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Erstklassige Leistung und Wirtschaftlichkeit mit HPE und AMD

Blog1TeaserPicture.pngProzessorleistung, Arbeitsspeicherkapazität, E/A-Performance und Sicherheit der Unternehmensklasse ohne die Kosten einer Zwei-Prozessor-Lösung

Mit dem HPE ProLiant DL325 Gen10-Server bietet HPE eine einzigartige Plattform für die hybriden IT-Rechenzentren des Cloud-Zeitalters, die auf AMD EPYC™-Technologie basiert und speziell dafür entwickelt wurde um eine möglichst große Bandbreite von Unternehmensworkloads zu unterstützen. Ausgestattet mit einem AMD-Prozessor erbringt er die Leistung einer Zwei-Prozessor-Lösung und punktet gleichzeitig mit der Wirtschaftlichkeit eines Ein-Prozessor-Servers. So rundet er das umfassende Angebot an Produkten und Services von HPE für eine hohe Effizienz bei gesenkten Kosten in hybriden IT-Umgebungen optimal ab.

Eine Single-Socket-Lösung ohne Kompromisse

Sorgen Sie für eine optimierte Skalierbarkeit, Raumnutzung und Effizienz in Ihrem Rechenzentrum, indem Sie auf eine Serverplattform setzen, die eine höhere Leistung, Flexibilität und Sicherheit bei einem herausragenden Preis-Leistungsverhältnis bietet. Der vielfältige Single-Socket-Server HPE ProLiant DL325 Gen10 zeichnet sich durch eine optimale Balance zwischen Prozessorleistung, Arbeitsspeicherkapazität und E/A-Performance aus und ist somit ideal geeignet für Virtualisierung und E/A-intensive Workloads. Sie profitieren damit von einer Leistung, die zwei Prozessoren entspricht, müssen aber nur die Gesamtbetriebskosten eines Ein-Prozessor-Systems tragen.

Der HPE ProLiant DL325 Gen10-Server umfasst bis zu 32 „Zen“-Prozessorkerne des Typs AMD EPYC sowie zwei Terabyte Arbeitsspeicher und 40 Terabyte NVMe-Speicher in einem 1-HE-Gehäuse. Die E/A-Bandbreite und die Arbeitsspeicherkapazität lassen sich bei dieser Lösung flexibel an die CPU-Kerne anpassen, beispielsweise mit dem 12-GBit/s-Controller HPE Smart Array S100i für leistungsstarkes RAID-geschütztes Speichern und 4x10GbE Netzwerkbandbreite für die effiziente Übermittlung von Daten bei netzwerkbasierten und speicherintensiven Workloads. AMD EPYC-Prozessoren unterstützen mehr Arbeitsspeicher als vergleichbare Produkte anderer Anbieter – DDR4-Arbeitsspeicher mit bis zu 2.666 MT/s und bis zu 2 TB Kapazität pro Server – sowie zusätzliche Arbeitsspeicherkanäle. So ebnen sie den Weg für eine hohe Anwendungsperformance und reduzieren arbeitsspeicherbedingte Engpässe quasi auf null.

Der HPE ProLiant DL325 Gen10-Server ist ausgestattet mit der Sicherheitstechnologie Silicon Root of Trust, bei der wichtige Serverfirmware direkt mit dem eigens von HPE entwickelten, integrierten Sicherheitschip verknüpft ist. Dies sorgt dafür, dass das Ausführen von kompromittiertem Firmwarecode verhindert wird – ein weiterer Pluspunkt für die Sicherheit. Der AMD EPYC Prozessor selbst unterstützt mehrere sicherheitsrelevante Funktionen, einschließlich AMD Secure Processor, Secure Memory Encryption (SME) und Secure Encrypted Virtualization (SEV). Diese Funktionen werden genutzt, um wichtige Sicherheitsfunktionalität zu aktivieren, einschließlich Secure Root-of-Trust, Secure Run und Secure Move. Das Ergebnis ist ein gestärktes Vertrauen in sicherheitskritische Lösungen, beispielsweise im Finanz- oder Gesundheitswesen, wo Datenschutz von größter Wichtigkeit ist. Das Trusted Platform Module (TPM) bietet weitere Sicherheitsoptionen zur Vermeidung von unberechtigtem Server- und Datenzugriff, was die HPE-Server zu den sichersten Servern nach Industriestandard macht[1].

Die Vorteile von HPE für Unternehmen

Mit dem auf der AMD EPYC-Plattform basierenden HPE ProLiant DL325 profitieren Sie von Kosteneinsparungen von bis zu 27 % pro virtueller Maschine im Vergleich zu dem führenden Konkurrenzanbieter von Zwei-Prozessor-Lösungen[2] sowie von einer 25 % höheren Prozessorleistung bei Ein-Prozessor-Virtualisierung. Dies verschafft Ihnen die Möglichkeit, Server mit einer hohen VM-Dichte und softwaredefinierte Speicher-Workloads im Hinblick auf eine gesteigerte Leistung bei reduziertem Platzbedarf zu optimieren.

Dank der größeren Anzahl an Kernen und der höheren Anwendungsleistung mit nur einem Prozessor können Sie mit dem HPE ProLiant DL325 Tausende von Dollar bei der Softwarelizenzierung einsparen, wenn Sie die Lizenzgebühren pro Prozessor betrachten. In Kombination mit dem zusätzlichen Arbeitsspeicher, der höheren E/A-Performance und der verbesserten Sicherheit erfüllt die Lösung optimal die Anforderungen von Unternehmen, die erschwingliche und doch leistungsstarke Rechenlösungen mit möglichst geringen Gesamtbetriebskosten (TCO) benötigen.

Für Unternehmen mit noch höheren Ansprüchen an die Kapazität gibt es den HPE ProLiant DL385, eine Two-Socket-Serverlösung in einem 2-HE-Gehäuse, die Unterstützung für eine noch größere Anzahl an Kernen, eine höhere Arbeitsspeicherkapazität und E/A-Performance sowie integrierten Speicher für die anspruchsvollsten Virtualisierungsaufgaben und datenintensiven Workloads bietet. Zudem unterstützt der Server bis zu drei Grafikprozessoren mit doppelter Breite oder fünf Grafikprozessoren mit einfacher Breite zur Beschleunigung der Workloads.

Mit einer größeren Anzahl an Kernen in einem 1-HE-Gehäuse im Vergleich zu anderen, 2 Höheneinheiten im Rack einnehmenden Servern ermöglicht der HPE ProLiant DL325 eine höhere Dichte an virtuellen Maschinen (VM) für hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) mit Blick auf cloudbasierte Lösungen, Virtual-Desktop-Infrastrukturen (VDI), softwaredefinierten Speicher, Datenanalysen und sonstige Anforderungen von Unternehmen. Zudem trägt der HPE ProLiant DL325 mit seinem 50 % geringeren Platzbedarf zur Senkung der Kosten für die Energieversorgung und Kühlung bei. Dank der erstklassigen Mandantenfähigkeit, der größeren Arbeitsspeicherkapazität und E/A-Bandbreite sowie der kompakten Abmessungen ist der Server eine hervorragende Wahl für Cloud-Service-Anbieter. Weiterhin verfügen Sie mit HPE OneView über die Möglichkeit, verschiedenste Vorgänge im Rahmen der Systemverwaltung zu beschleunigen, einschließlich des Deployments neuer virtueller Maschinen.

AMD: Wegweiser für Innovation

AMD bereichert den Prozessormarkt bereits seit Längerem mit innovativen und wettbewerbsfähigen Lösungen. Mit EPYC hat AMD nun einen echten Wegweiser für Innovation entwickelt. Während die „Zen“-Architektur bereits einen deutlichen Mehrwert bietet, indem sie es HPE ermöglicht, mehr Leistung in einem effizienten Serverdesign unterzubringen, arbeitet AMD bereits an weiteren neuen Technologien für die Lösungen der nächsten Generation.

So liegt der aktuellen Generation von AMD EPYC-Prozessoren (die „Naples“-Baureihe) ein 14-Nanometer-Herstellungsprozess zugrunde, während die nächste Generation, die sogenannte „Rome“-Baureihe, im Rahmen der „Zen2“-Architektur auf einem 7-Nanometer-Prozess basieren wird. Dadurch werden der Energieverbrauch und der Kühlungsbedarf (sowie die damit einhergehenden Kosten) noch weiter reduziert und gleichzeitig die allgemeine Chip-Performance und die Datenbandbreite erhöht. Mit Zen2 strebt AMD eine Erhöhung der Anzahl der ausgeführten Instruktionen pro Taktzyklus an, um die Systemperformance weiter zu verbessern.

In Zukunft möchte AMD sowohl den Herstellungsprozess (möglicherweise hin zu 5 nm) als auch die Zen-Architektur mit dem EPYC „Milan“-Chip noch weiter optimieren. Uns erwartet eine maximale Anzahl an Kernen pro Prozessor von 48 bis 64 mit Unterstützung von bis zu 128 Threads, Tendenz steigend.

Im Zuge des Trends hin zu einer größeren Anzahl interner Kerne und Threads, mehr Arbeitsspeicher- und E/A-Kanälen sowie maximaler Speicherbandbreite ist AMD EPYC eine gute Wahl für Unternehmen und Cloud-Anbieter, die sich höchste Rechenleistung verpackt in einer möglichst effizienten Lösung mit hoher Dichte wünschen. Durch den gleichzeitigen Erhalt der Sockel-Kompatibilität lassen sich bestehende Investitionen in HPE ProLiant DL325-Server optimal ausschöpfen, da der Server jederzeit mit AMD EPYC-Chips der jeweils neusten Generation aufgerüstet werden kann.

Fazit

Mit bis zu 32 Prozessorkernen, 2 Terabyte Arbeitsspeicher und mehr sowie der vollständigen Ausnutzung von 128 PCIe-E/A-Kanälen haben HPE und AMD neue Maßstäbe für die Virtualisierungsperformance von Ein-Prozessor-Lösungen gesetzt und den vielseitigsten Single-Socket-Server für Virtualisierung und E/A-intensive Workloads geschaffen. In Kombination mit HPE OneView sind Sie in der Lage, der Einsatz von Anwendungen und virtualisierten Umgebungen zu optimieren – ideal für VDI und sonstige Unternehmenslösungen.

Mit HPE ProLiant DL325-Servern sichern Sie sich einen echten Wettbewerbsvorteil durch eine höhere Rechen- und Arbeitsspeicherkapazität, einen reduzierten Platzbedarf für eine optimierte Raumnutzung im Rechenzentrum sowie einen reduzierten Energieverbrauch, gesenkte Gesamtbetriebskosten im Hinblick auf den aktuellen und zukünftigen Nutzen des Servers für das Unternehmen sowie Einsparungen bei der Softwarelizenzierung und erstklassige Sicherheit und Supportqualität.

Erfahren Sie mehr zu unserem HPE ProLiant DL325 mit AMD-EPYC-Prozessor in unserer Pressemitteilung "HPE bringt neuen Ein-Prozessor-Server mit Zwei-Prozessor-Leistung" von Juni 2018.

Für weitere technische Details können Sie in unserem HPE Produktkatalog blättern oder im entsprechenden Datenblatt weiterlesen.

 

[1] Basierend auf Penetrationstests zur Cybersicherheit einer Reihe von Serverprodukten verschiedener Hersteller, die im Mai 2017 von einem externen Unternehmen durchgeführt wurden.

[2] Basierend auf einem Vergleich der Ergebnisse der Benchmark SPECvirt_sc2013 von zwei Intel® Xeon® Platinum 58164-Prozessoren und dem HPE ProLiant DL325 mit einem AMD EPYC 7551p-Prozessor.

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